Lastmanagement für Ladestationen von Elektroautos

"Alle behaupten, dass das Laden von Elektroautos in Wohnanlage nicht möglich ist."

 

Um es kurz zu machen: Das stimmt nicht!

 

Es gibt immer eine Lösung ausreichend Autos in einer Tiefgarage zu laden.

Und das ist weder teuer noch kompliziert.


Probleme und deren Lösungen

Laden von Elektroautos

Der Elektroanschluß einer Wohnung hat in der Regel mind.  12 bis 16 kW Leistung.

Um ein Elektroauto über Nacht zu laden benötigt man idealerweise nur 11kW. Wenn in der Nacht also keine Flatscreens und Trockner mehr laufen, ist genug Strom für das Auto da.

 

Mehr Hintergrund zum Thema

und die

zentrale Ladelösung

 

Lastmanagement

Das Lastmanagement misst den aktuellen Verbrauch des Gebäudes und regelt die Ladestationen so, dass die maximale Anschlußleistung des Gebäudes nicht überschritten wird.

 

Die Hard- und Software für das Lastmanagement.

Verwaltung

Bei der Installation und Verwaltung der Ladestationen gibt es ein paar Dinge zu beachten.  

Viele dieser Punkte haben wir schon mal durchdacht und fertige Lösungen vorbereitet. 

Bei uns gibt es das Lastmanagement als Rundrum-Sorglos-Paket.

 

Unsere Unterstützung für die Verwaltung.

 


Unser Ziel

"Die Stromversorgung bricht zusammen!"

 

"Wo kommen wir denn hin, wenn das alle machen würden!"

 

"Wir bauen doch auch keine Benzin-Zapfsäulen in die Tiefgarage!"

 

Diese "Argumente" werden Sie hören, wenn Sie versuchen in Ihrer Tiefgarage eine Ladestation für Ihr neues Elektroauto zu installieren.

Die Miteigentümer oder der Hausbesitzer sind hier meistens nicht sehr gut informiert.

 

Um es kurz zu machen!

 

"Es ist kein Problem!"

 

Wie die einzelnen Lösungen zu den unterschiedlichen Anforderungen aussehen, finden Sie bei uns.


„Mit ein paar Fakten, konnte ich die Miteigentümer überzeugen. Einer überlegt sich sogar nun auch die Anschaffung eines Elektroautos.“

Max Jakob, i3-Fahrer




Flexibilisierung der Ladevorgänge als Alternative zum Netzausbau

Aus der Studie der Unternehmensberatung "Oliver Wyman" zum Thema

Elektromobilität und Stromversorgung

"Die Autoren identifizieren in ihrer Analyse eine wirtschaftlich attraktive Alternative zum konventionellen Netzausbau: die Flexibilisierung der Ladevorgänge. Die Ladevorgänge von E-Autos sind in der Regel so kurz, dass diese die längste Zeit nachts am Netz angeschlossen sind, ohne aktiv geladen zu werden. Die meisten Ladevorgänge verfügen deshalb über eine zeitliche Flexibilität. Sie müssen nicht unbedingt in dem Moment starten, in dem das Auto an die Steckdose angeschlossen wird. Vielmehr kann der Ladevorgang auch später in der Nacht beginnen, ohne dass ein Elektroauto-Nutzer am nächsten Tag auf sein vollgeladenes Fahrzeug verzichten muss. "

Jörg Stäglich, Partner bei Oliver Wyman und Leiter des Energieteams: 

„Durch die Flexibilisierung wird die Netzauslastung über einen längeren Zeitraum verteilt, so dass es zu keiner Netzüberlastung kommt. Damit wird die Gefahr eines flächendeckenden Stromausfalls minimiert. Für die Umsetzung ist vor allem eine intelligente Softwarelösung notwendig.“

T: +49 8641 6922316

E: mail@eautolader.de

A: EAutoLader GmbH - Kleine Ötz 2c - 83250 Marquartstein